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Die Optik eines Skateboards aber echtes Surffeeling

Bottom Turn

Beim Einleiten eines Bottom Turns mit dem SmoothStar, senkt und dreht sich der vordere Teil des Boards. Das erlaubt einem Rider Turns zu fahren, während der Großteil des Gewichts auf dem hinteren Bein liegt. Im Zusammenspiel mit der Kompression und dem anschließenden Aufrichten des Körpers, werden Geschwindigkeit und die gewünschte Richtungsänderung erzeugt. Das Ergebnis ist ein flüssiger Bottom Turn.

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Top Turn

Am Ende des Bottom Turns wird das Gewicht auf die andere Seite verlagert um das gegenüberliegende Rail zu belasten. Durch den Wechsel des Rails, wird auch die Masse und somit die Richtung des Turns umgekehrt. Schon fährt das Board einen geschmeidigen aber steilen Top Turn, wie beim Surfen.

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Das Patent und SmoothStars Ruf unter Surfern

Der Ruf von SmoothStar

Seit über 14 Jahren ist SmoothStar unter australischen Surfern als das beste Trainingsgerät für Surfer außerhalb des Wassers bekannt. Ohne SmoothStar probiert zu haben, ist aber nur schwer zu verstehen, warum es sich so sehr wie Surfen anfühlt. SmoothStar reproduziert das Surffeeling durch die spezielle Aufhängung der Vorderachse, genannt der SmoothStar Thruster. Der Thruster verleiht der vorderen Hälfte des Boards eine besondere Drehfreudigkeit und die Turns können über die Hinterachse kontrolliert werden – ganz so, wie über die Finnen und Rails eines Baords zum Wellenreiten… SmoothStar bringt das Gefühl echten “Rail-to-Rail” Surfens auf der Straße.

Nicht umsonst ist der SmoothStar Thruster patengeschützt. Im Gegensatz zu anderen Skateboards sind Turns hier nicht schlapp, scharf oder steif, – mit SmoothStar sind sie genauso smooth, aber zugleich radikal, wie man sie haben will. Aus diesem Grund trägt diese Erfindung den Namen “SmoothStar”.

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Über SmoothStar Thruster

Der Thruster wird zwischen Vorderachse und dem Skateboard Deck montiert. Im Aluminium-Gehäuse des Thrusters befindet sich eine Feder, die den Bewegungen des Fahrers Widerstand und Resonanz gibt. Durch diese Feder wird das Board in die Lage versetzt, wesentlich besser zu drehen als ein normales Skateboard.

Die Verbindung aus der Federspannung und den innenliegenden Kugellagern, ermöglichen flüssige Übergänge bei der Gewichtsverlagerung. Das wiederum ermöglicht durch Kompression und Abdrücken mit den Beinen, während eines Turns Geschwindigkeit und Flow zu erzeugen.

Sobald man gelernt hat, sich in einer flüssigen Bewegung von Rail zu Rail abzudrücken, wird das Board in eine Vorwärtsbewegung versetzt, ohne dass ein Fuß den Boden berührt.

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